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Journalismus macht Schule: Auch in Niedersachsen vernetzen sich Medien fürs Schulprojekt

By Februar 21, 2020 No Comments

In Niedersachsen haben sich der Norddeutsche Rundfunk (NDR) sowie die Braunschweiger Zeitung, die Mediengruppe Madsack, die Neue Osnabrücker Zeitung und die Nordwest-Zeitung für das Projekt „Journalismus macht Schule“ vernetzt.

Gemeinsam wollen sie sich rund um den Tag der Pressefreiheit im Mai dieses Jahres für die Vermittlung von Medien- und Nachrichtenkompetenz einsetzen. Journalist*innen und Expert*innen werden vom 25. bis 29. Mai 2020 von Schulen im ganzen Land eingeladen, um mit Schülern über Journalismus, Pressefreiheit, Nachrichten und Fake News zu sprechen.

Alle Medienschaffenden in Niedersachsen, über Medien- und Institutionsgrenzen hinweg, also viele andere Zeitungen, Print-, Audio-, Video- und elektronische Medien sowie Institutionen und Bildungseinrichtungen sind eingeladen und aufgefordert, sich zu beteiligen.

„Wir Journalistinnen und Journalisten sowie Medienschaffende, die sich dem Pressekodex verpflichtet fühlen und für einen Qualitätsjournalismus stehen, wollen jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass möglichst viele vor allem junge Menschen lernen, kritisch und verantwortungsbewusst mit Informationen umzugehen.“ (Karin Abenhausen, Leitung Zentrale Programmaufgaben beim NDR)

Damit ist Niedersachsen das dritte Bundesland – neben Bayern und Brandenburg – das ein solches landesweites Schulprojekt auf die Beine stellt.

Interesse geweckt?
Wenn Sie (und Ihr Haus) mit Medienkompetenz-Vermittlern dabei sein wollen, dann melden Sie sich bis zum 28. Februar 2020 unter folgender E-Mail-Adresse: journalismus-macht-schule@ndr.de. Für die Flyer- und Portalgestaltung senden Sie auch Logos und einen (1!) Internet-Link mit, unter dem ggfs. bestehende medienpädagogische Angebote des eigenen Hauses zusammengefasst sind.

Portal und Backoffice
Das Niedersächsische Kultusministerium unterstützt die Aktion ebenso wie das Niedersächsische Institut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ). Angebot und Nachfrage laufen über ein Portal der Reporterfabrik (scharfgestellt von Anfang März an). Dort können sich Schulen mit ihren Wünschen sowie Journalist*innen und Expert*innen mit ihren Angeboten eintragen. Beim NLQ wird außerdem ein Backoffice angesiedelt, das die Schulen und Projektpartner je nach individuellem Bedarf zusammenbringt.

Kontakte
Martin Reckweg
stellv. Hörfunkchef, Telefon (0511) 988-2111

Karin Abenhausen
Leitung Zentrale Programmaufgaben, Telefon (0511) 988-2007, E-Mail k.abenhausen@ndr.de

Bei jule gibt’s die Infos aus den anderen Bundesländern, die sich zu diesem Projekt vernetzen.

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