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Hinter den Kulissen: So entsteht „Ole schaut hin“, der Kinder-Podcast der Neuen Osnabrücker Zeitung

Redakteur Bastian Klenke und Ole, die schlaue Eule, von der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) beantworten seit Ende März die Fragen von Kindern im Kinder-Podcast „Ole schaut hin“. Dieser erscheint auch beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z) und  bei der Schweriner Volkszeitung (SVZ). Zu hören sind die wöchentlichen Folgen auf noz.de/ole sowie bei Spotify, Apple, Google Podcasts oder Deezer.

Wir haben mit NOZ-Redakteur Bastian Klenke über die Kinder-Podcasts gesprochen.

Bastian Klenke (Foto: NOZ)

Warum machen Sie bei der NOZ einen Podcast für Kinder?

„Seit ich vor etwa einem Jahr die Zeitungsprojekte Klasse! und Klasse!Kids bei uns übernommen habe, reift die Idee, einen Kinder-Podcast zu machen. Zuerst hatte ich an eine Kindernachrichten-Sendung gedacht, wollte dann aber lieber ein Thema pro Folge vertiefen, anstatt in zehn Minuten mehrere Nachrichten unterbringen zu müssen“, sagt Bastian Klenke.

Was muss man mitbringen, um einen Podcast für Kinder zu gestalten?

„Enthusiasmus und Lust muss man mitbringen. Sicherlich auch Affinität für die Themen. Vielleicht hilft es auch, selbst Vater zu sein. Das ist aber bestimmt nicht zwingend notwendig.“

Gab es Vorbilder für „Ole schaut hin“?

„Ich habe mir nicht zu viel angehört. Es sollte kein Patchwork-Podcast werden, ich wollte es lieber selbst ausprobieren. Klar war: Unser Maskottchen Ole sollte dabei sein. Und das nicht nur am Anfang und am Ende, er sollte im Mittelpunkt stehen.“

Im Fortgang des Interviews berichtet Bastian Klenke von der Resonanz der jungen Hörer, von Themen und Kinderfragen, er berichtet von der technischen Ausrüstung, dem Aufwand und der Struktur der Podcasts. Außerdem werden seine Gesprächspartner, die Vorbereitung, das Skript und die Aufnahme thematisiert.

Hier das Interview zu Ende lesen!